Mal was zum nachdenken und zum Lernen.
Um eine bestehende Regierung zu stürzen gibt es viele Methoden. Die gängigste und naja wahrscheinlich die erfolgversprechendste ist der sogenannte Putsch.
Aber was ist denn eigentlich ein solcher Putsch ?
Ein Putsch oder Staatsstreich ist eine überraschende, meist gewaltsame Aktion einer Gruppierung, meist einer gesellschaftlichen Minderheit, mit dem Ziel, die Regierung zu stürzen und die Macht im Staat diktatorisch zu übernehmen. – Das mag jetzt komisch klingen, ist aber in der tat so der Fall.
Welche Faktoren müssen bei einem Putsch vorhanden sein ?
Zum einen muss die Legislative von der Exekutive ausgeschaltet werden. Dann muss eine Gruppe die Macht, die bereits Teile des Staates legitim kontrolliert an sich reisen. Häufig folgt auf einen Putsch eine Militärdiktatur oder die Herrschaft eines autoritären Regimes.
Wer kann einen Putsch ausführen ?
Naja vorzugsweise würde ich einmal behaupten, das ich derjenige sein sollte, zu dem Ihr aufschauen solltet, und als euren neuen Weltenretter ansehen müsst. Einige mögen jetzt denken, hey sowas hatten wir vor einigen Jahren bereits schon einmal. Aber da muss ich sagen, nein ich bin da wohl ein wenig anders.
Wenn ich hier einmal den Vergleich ziehe zwischen jetzt und damals was mache ich anders ?
Schon wenn man sich einmal anschaut, wer im Jahr 1933 nach der Macht gegriffen hat, dann wird man sich sicher fragen, warum die Führungsspitze der NSDAP nicht von ihren eigenen Henkersknechten totgeschlagen wurde. Ein Österreicher als Reichskanzler, ein behinderter Joseph Goebbels (Göbbels war nur 165cm und hatte einen Klumpfuß)als Propagandachef,
Hermann Göring, ein dicker Drogensüchtiger als Dienstherr der preußischen Polizei und ein Schwuler als Chef der SA. Daneben wurde ein irrer Hühnerzüchter zum bayerischen Polizeipräsidenten, nachdem er bereits SS-Obermufti war. Ausgerechnet diesen Leuten irgendwelchen Mumpitz über die angebliche Zugehörigkeit zu einer Herrenrasse abzukaufen, gehört wohl zu den irrsinnigsten Dingen, die man sich überhaupt auf die Weste sticken sollte.
Also alleine schon von der Art meiner Führungspolitischen Angestellten hebe ich mich von den Nazis ab, bzw. unterscheide mich von selbigen.
Im Gegensatz zu den Nazis verfolge ich eine sinnvolle Politik. Einige werden jetzt sagen, die Politik von den Hitler war sinnvoll. Wir hatten keine Arbeitslosigkeit, für die Familie wurde gesorgt, und irgendwie war ja damals eh alles besser.
Wenn ich mir mal die Politik von Ihm damals ansehe, sehe ich folgendes Bild.
Neben den Dezimierungen der Weltbevölkerung durch staatlichen Terrorismus ruinierte er den Staatshaushalt und senkte die Arbeitslosigkeit, indem er die meisten Männer in die Armee steckte, damit sie irgendwann für Volk und Vaterland mit dem Gesicht im Dreck verbluten können. Bisher hab ich im Infomaterial der rechten Parteien noch keine wirksamen Alternativvorschläge zur Bekämpfung der momentanen Arbeitslosigkeit gefunden, weswegen ich nicht ausschließen möchte, dass die „im Dreck verbluten“-Pläne für den Notfall vielleicht noch in der Schublade stecken.
Tja ich ja für jedes Problem eine Lösung habe, habe ich auch für unsere Arbeitslosen eine Lösung
Die HartzIVer (oder ALGII-Empfänger, wie Ewiggestrige und Überkorrekte sie nennen), sie haben es schwer. Eigentlich haben sie doch alles, was zum Leben und zur soziokulturellen Teilhabe notwendig ist, aber sie nörgeln halt immer noch und frönen der Mitnahmementalität, auch wenn Politiker immer noch versuchen, hier endlich wieder etwas Moral bei den Prekariatsangehörigen zu etablieren. Und weil Geben seliger denn Nehmen ist, habe ich die Idee, statt den ALGIIlern noch mehr Möglichkeiten zum (An)nehmen zu geben, wäre es sinnvoller, mehr Gebemöglichkeiten zu schaffen. Na gut, das mit dem “Annehmen” hat er nicht gesagt, aber dass sich Arme durch Organverkauf etwas dazuverdienen können, fände Ich schon in Ordnung.
Aber weil das mit dem Organverkauf noch nicht so “funzt” (wie man so sagt heutzutage), muss man andere kreative Ideen finden, wie sich ALGIIler etwas dazuverdienen können. Und mal wieder hatte ich einen Geistesblitz, der sich hier hervortut. Deutschland, das ist das schöne Land, in der das Trinkwasser so sauber und empfehlenswert ist, dass die ALGII-Empfänger doch das Geld für Getränke sparen können, indem sie sich an eben jenem Trinkwasser laben. Und wenn ihnen langweilig ist, dann haben sie den großen Vorteil, dass Deutschland einfach zu viele Ratten hat. Nein nein, das ist nicht sarkastisch gemeint, ich spreche wirklich von den Tierchen. Und pro Ratte, so meine Idee , würde auch 1 Euro gezahlt werden. Somit haben diese Leute wieder Arbeit, und Arbeit bedeutet Wirtschaftswachstum, und Wirtschaftswachstum bedeutet Konjunktur.
Ihr seht also, meine Politik funzt.
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