Happypapierkorb’s Weblog

Juni 28, 2008

Müllermilch,

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Der Herr Müller kommt aus Aretsried,
Das liegt in Bayern, also ganz im Süden.

Der Herr Müller ist ein Unternehmer und das, was in den Fabriken von
Herrn Müller hergestellt wird, habt ihr sicher alle schon mal gesehen,
Wenn ihr im Supermarkt wart. Der Herr Müller stellt nämlich lauter
Sachen her, die aus Milch gemacht werden. Naja, eigentlich stellen die
Kühe die Milch her, aber der Herr Müller verpackt sie schön und sorgt
dafür, daß sie in den Supermarkt kommen, wo ihr sie Dann kaufen könnt.

Die Sachen, die der Herr Müller herstellt sind so gut, daß sogar der
Herr Bohlen dafür Werbung gemacht hat.

Weil der Herr Müller ein Unternehmer ist, hat er sich gedacht,er
Unternimmt mal was und baut eine neue Fabrik. Und zwar baut er sie in
Sachsen, das ist ganz im Osten.

Eigentlich braucht niemand eine neue Milchfabrik, weil es schon viel zu
Viele davon gibt, und Diese viel zu viele Milchprodukte produzieren,
Aber der Herr Müller hat sie trotzdem gebaut.

Und weil die Leute in Sachsen ganz arm sind und keine Arbeitsplätze
Haben, unterstützt der Staat den Bau neuer Fabriken mit Geld.
Arbeitsplätze hat man nämlich im Gegensatz zu Milchprodukten nie genug.
Also hat der Herr Müller einen Antrag ausgefüllt, ihn zur Post gebracht
Und abgeschickt.

Ein paar Tage später haben ihm Dann das Land Sachsen und die Herren von
Der Europäischen Union in Brüssel einen Scheck über 70 Millionen Euro
Geschickt. 70 Millionen, das ist eine Zahl mit sieben Nullen, also ganz
Viel Geld. Viel mehr, als in euer Sparschwein passt.

Der Herr Müller hat also seine neue Fabrik gebaut und 158 Leute
Eingestellt. Hurra, Herr Müller.

Nachdem die neue Fabrik von Herrn Müller nun ganz viele Milchprodukte
Hergestellt hat, hat er gemerkt, daß er sie gar nicht verkaufen kann,
Denn es gibt ja viel zu viele Fabriken und Milchprodukte.

Naja, eigentlich hat er das schon vorher gewußt, auch die Herren vom
Land Sachsen und der Europäischen Union haben das gewußt, es ist nämlich
Kein Geheimnis. Das Geld haben sie ihm trotzdem gegeben.

Ist ja nicht ihr Geld, sondern eures. Klingt komisch, ist aber so.

Also was hat er gemacht, der Herr Müller? In Niedersachsen, das ist
Ziemlich weit im Norden, hat der Herr Müller auch eine Fabrik. Die steht
Da schon seit 85 Jahren und irgendwann hatte der Herr Müller sie
Gekauft. Weil er jetzt die schöne neue Fabrik in Sachsen hatte, hat der
Herr Müller die alte Fabrik in Niedersachsen nicht mehr gebraucht, er
Hat sie geschlossen und 175 Menschen haben ihre Arbeit verloren.

Wenn ihr in der Schule gut aufgepasst habt, Dann habt ihr sicher schon
Gemerkt, daß der Herr Müller 17 Arbeitsplätze weniger geschaffen hat,
Als er abgebaut hat. Dafür hat er 70 Millionen Euro bekommen.

Wenn ihr jetzt die 70 Millionen durch 17 teilt, dafür könnt ihr ruhig
Einen Taschenrechner nehmen, Dann wißt ihr, daß der Herr Müller für
Jeden vernichteten Arbeitsplatz über 4 Millionen Euro bekommen hat.

Da lacht er, der Herr Müller. Natürlich nur, wenn niemand hinsieht.
Ansonsten guckt er ganz traurig und erzählt jedem, wie schlecht es ihm geht.

Aber der Herr Müller sitzt nicht nur Rum, sondern er sorgt auch dafür,
daß es ihm besser geht. Er ist nämlich sparsam, der Herr Müller.

Sicher kennt ihr die Becher, in denen früher die Milch von Herrn Müller
Verkauft wurden. Die schmeckt gut und es passten 500 ml rein, das ist
Ein halber Liter. Seit einiger Zeit verkauft der Herr Müller seine Milch
Aber in lustigen Flaschen, nicht mehr in Bechern. Die sind praktisch,
Weil man sie wieder verschließen kann und sehen hübsch aus. Allerdings
Sind nur noch 400 ml drin, sie kosten aber dasselbe. Da spart er was,
Der Herr Müller. Und sparen ist eine Tugend, das wissen wir alle.

Wenn ihr jetzt fragt, warum solche ekelhaften Schmarotzer wie der Herr
Müller nicht einfach an den nächsten Baum gehängt werden, Dann muß ich
Euch sagen, daß man so etwas einfach nicht tut.

Wenn ihr aber das nächste mal im Supermarkt seid, Dann laßt doch einfach
Die Sachen vom Herrn Müller im Regal stehen und kauft die Sachen, die
Daneben stehen. Die schmecken genauso gut, sind meistens billiger und
Werden vielleicht von einem Unternehmer hergestellt, für den der Begriff
„soziale Verantwortung“ noch eine Bedeutung hat

Wochenausklang #33/auch während der EM.

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So meine Damen und Herren.

Es ist Wochenende, da darf der WA ja nicht fehlen. Ich denke die Überschrift lässt es deutlich erkennen, noch ein Spiel und die EM ist vorbei.

Ich fand ja die EM Zeit super, man hört früher zum Arbeiten auf als sonst, trifft sich mehr mit Freunden als sonst, und alles ist eigentlich etwas lockerer, als sonst.

Leider gibt es auch mehr Irrsinn als sonst. Nach jedem deutschen Spiel der EM gibt’s im Fernsehen auch Interviews mit „normalen“ Fußballfans auf der Fanmeile. Ich weiß nicht, warum man sich die Mühe macht, wo doch die durchschnittliche Aufmerksamkeitsspanne der Fans nicht für so ein Interview auszureichen scheint. „Die Deutschen haben gewonnen, wie fühlst du dich jetzt?“ – „Ja, das ist unglaublich, wir haben beim Spiel… SCHLAAAAAND! FINALE, SCHALALALA! HUUUUUUU!“ und das Interview ist vorbei, weil der Fan sich gröhlend in die Arme seiner Kumpanen schmeißt. Vergessen diese Typen einfach, dass sie noch einen Satz beenden müssten? Wenn die schon mit zehn Sekunden konsistenter Rede überfordert sind, wie schaffen die es dann, 90 Minuten beim Spiel aufzupassen? Und wie kommen die überhaupt durchs normale Leben als Elektriker, Maurer oder T-Punkt-Mitarbeiter? „Guten Tag, möchten Sie vielleicht ein iPhone? Wir hätten da…. JEAH! PIPI, KACKA, FICKIFICKI, TELEKOM GRANATENTITTI!“

Nieder mit dem Irrsinn.

Diese Woche konnte auch aus der Zeitung entnehmen, das wir einen neuen Buchstaben bekommen haben, und zwar die Großform vom Scharfen S (ß) (für die Freunde aus dem Osten) (eszett)

Ich stelle mir nun die Frage wozu brauchen wir das ? Es gibt kein einziges Wort in der deutschen Sprache welches mit einem Scharfen S beginnt.

Aber naja ich sag ja Idiotie.
Unendliche Bösartigkeit
Eine provokante (was kann aber angesichts dieser Bösartigkeit provokant sein?) Kampagne von AI beschäftigt sich mit dem zunehmenden Menschenhandel. Man kann weiterhin nicht so viel Essen wie man kotzen möchte.

Gegen Unrecht
Um gegen Unrecht, Diskriminierung und Gewalt aufzustehen, braucht es Selbstbewusstsein und Rückgrat. Das hat man meistens nicht direkt. Step21 hat sich seit 10 Jahren zum Ziel gesetzt, dies zu fördern.

So heute mal was neues im Wochenausklang, ab sofort in Jedem Wa gibt ein lustiges Telefonat.

Juni 25, 2008

Telefon.

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Da wir im Moment eh gerade gegen die Türken spielen, hier mal ein Telefonat mit einem Türken. :-)

So gehts weiter,

Und dann so,

und dann so.

und dann so,

Teamspeak rex.

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Für all diejenigen die Teamspeak nicht kennen. Teamspeak ist eine art Chatprogramm, nur das man eben nicht schreiben muss, sondern man redet eigentlich miteinander. Dabei ist es egal wie viele Leute in einem Chatroom sind. Eigentlich ist Teamspeak mit einer Telefonkonferenz vergleichbar.

Desweiteren besteht die Möglichkeit, das gesagte aufzunehmen. Und es gibt echt ne Menge Lustiges Zeugs, aus solchen Teamspeak Chat räumen.

Also der Typ hat 300 gramm Schokolade gemampft und seine Mutter hatte da wohl was dagegen.

Und der Typ hatte Sex mit seiner Cousine.

Und er Typ hier, hat ganz anderen Stress.

Juni 23, 2008

Maulkorb für Irre part 2

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Welch nutzloses etwas

Juni 22, 2008

Maulkorb für Irre ??

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Warum muss ich eigentlich jeden Tag aufs neue feststellen, das die Politik und der Jugendschutz in Deutschland total versagen ? Unsere Politiker rufen immer danach unsere Jugendlichen stärker zu schützen, und fordern immer stärke Zensur in Videospielen.

Liebe Politiker, zeigt mir doch mal ein Videogame, welches in der Lage ist, ein Kind geistig so zu ficken.

Mal ganz im ernst, Kinder muss man vor harten Inhalten im Web schützen, aber wer schützt mich vor Kindern mit diesen Expliziten Inhalten ??

Juni 20, 2008

Wochenausklang #32

Gespeichert unter: Wochenausklang — happypapierkorb @ 3:02

So meine Damen und Herren, der Wa.

Irgendwie wundert es mich selber das ich den Wa überhaupt schreiben kann, nachdem ich beinnahe meine Sehkraft verloren hätte, nachdem ich über diese Seite gestollpert bin. Naja der Doc meint in wenigen Tagen bin ich wider der Alte.

Ich finde ja unsere deutsche Nationalelf sehr beeindruckend. Anfangs nix auf die Reihe bekommen, und dann gegen Portugal einfach mal so, quasi im Vorbeigehen ein 3:2 reinhauen. Ich lass jetzt mal ein wenig Optimismus raushängen, falls Deutschland im Finale auf Holland treffen wird, sehe ich die Chancen recht gut für unsere Jungs.Denn bei der EM ist Holland längst nicht so gut, wie Platz eins in der „Todesgruppe“ vermuten ließe – immerhin haben sie fünf (!) Punkte weniger geholt als unsere No Angels beim Grand Prix!

Letzen Sonntag, gab es auf www.counter-strike.de eine diskussion mit herrn Roland Näf. Selbiger Herr hat auch folgendes kuntgetan.


„Sportlicher Wettbewerb finde ich also ein schlechtes Argument zur Rechtfertigung unerträglicher Gewalt in Games. Um es etwas polemisch zu sagen: Auch Kindesmissbrauch lässt sich als sportlicher Wettbewerb inszenieren, oder ein Wettkampf, wer beim Überfahren von Behinderten und älteren Menschen am meisten Punkte sammelt.“

Nur ordnungsgemäßer Gebrauch von Kindern schützt vor Mißbrauch !!

Na klar, ich stehe jeden Tag auf und Freu mich, wenn ich wider einen dieser Sozialschmarozenden Rentern von der Straße hole. Die einzigen Punkte die ich dafür bekomme sind in Flensburg, und als negativer Nebeneffekt habe ich auch noch kratzer im Lack.

Ich kann es nicht verstehen, was treibt Politiker so sehr an, Gewalt in Spielen zu verbieten ??

Wenn die Politiker die Gewalt in Spielen verbieten, fordere ich ein verbot der Bundeswehr. Ich sehe da nicht viel unterschied ob jetzt Kinder in Schulen durch vermeintliche Amokläufe sterben, oder ob Eltern Ihre Kinder im Kriegseinsatz verlieren. Und ich bin mir sicher, der Krieg im Irak fordert mehr Todesopfer als es die Amokläufe an Deutschen Schulen je getan haben.

Außerdem kenn ich kein Spiel, bei welchem man beigebracht bekommt wie man eine Waffe bedient.

Sowas zeigt mir nur der Deutsche Staat, welcher ja gegen Gewalt ist.

Also liebe Politiker, hört auf gegen Imaginäre Probleme vorzugehen, und hört auf an einem Gesetz gegen Ballerspiele zu arbeiten, sowas verschwendet nur eure Zeit, und was noch tausendmal trauriger und schlimmer ist, ihr nervt mich damit.

Wer nicht mitmacht wird erschossen, oder fliegt zumindest raus.

Ach ja, dier EU ist auch nicht mehr das was sie einmal war. Aus einem tollen Gedanken wurde ein von Machtbesessenheit getriebenes Ungetüm.

Früher hätte sich niemand getraut solche Forderungen in die tat umzusetzen . Die Rede ist vom Lissabon Vertrag. Mittlerweile sollte, so denke ich, jeder mitbekommen haben, wo die Problematik im Lissabon Vertrag liegt.

Dennoch werde ich hier mal ein wenig die Strukturen des Konzeptes erläutern.

Das neue Abstimmungssystem
Bei EU-Abstimmungen soll künftig die neue „doppelte Mehrheit“ gelten. Dies wird aber nicht schon 2009 eingeführt, sondern auf polnischen Druck erst ab 2014.
In Streitfällen können sich Staaten außerdem noch bis 2017 auf den geltenden Nizza-Vertrag berufen und den Aufschub einer unliebsamen Entscheidung fordern. Unter dem System der „doppelten Mehrheit“ versteht man, dass ein Beschluss in der EU künftig als angenommen gilt, wenn 55 Prozent der Staaten zustimmen und diese mindestens 65 Prozent der EU-Bevölkerung repräsentieren.

Der neue EU-Präsident
Der Europäische Rat soll für jeweils zweieinhalb Jahre von einem dafür bestimmten Präsidenten geleitet werden. Die Präsidentschaft des normalen Ministerrates rotiert dagegen weiter wie bisher alle sechs Monate zwischen den EU-Staaten.

„Europa der zwei Geschwindigkeiten“
Staaten wie Großbritannien können aus EU-Beschlüssen über engere Zusammenarbeit in Fragen der Justiz- und Polizeizusammenarbeit aussteigen. Auch in der Sozialpolitik können Staaten aus der gemeinsamen Politik ausscheren. Wenn innerhalb von vier Monaten keine Einigung erreicht wird, können jene Staaten, die das wollen, vorangehen.  (Begriffserklärung Lexika bpb)

Die Außen- und Sicherheitspolitik
Dieser Bereich wird nach wie vor anders geregelt als die übrige EU-Arbeit. EU-Kommission und Europaparlament bekommen keine erweiterten Zuständigkeiten in der Außenpolitik.
Der Außenminister der EU, der im Einvernehmen mit den Regierungen arbeitet, heißt auf Wunsch der Briten offiziell „Hoher Vertreter der Europäischen Union für Außen- und Sicherheitspolitik“. Er ist auch Vizepräsident der EU-Kommission. Der große Vorteil dieser Regelung: Bisher ist für EU-Außenpolitik sowohl die Kommission als auch der Rat der EU-Staats- und Regierungschefs zuständig – diese Doppelstruktur wird nun beseitigt. Der neue Chefdiplomat erhält außerdem einen eigenen Machtapparat: Die EU baut einen eigenen diplomatischen Dienst auf.

Weniger EU-Kommissare
Die Zahl der EU-Kommissare wird von derzeit 27 auf 15 im Jahr 2014 reduziert. Bisher ist jeder EU-Staat immer mit einem Kommissar vertreten – das ist dann nicht mehr der Fall, künftig wird ausgewählt.

Mehr Rechte für die Parlamente
Binnen acht Wochen können nationale Parlamente gegen geplante EU-Gesetze Einspruch erheben, falls sie meinen, dass sie die nationale Zuständigkeit verletzen. Das Europaparlament entscheidet künftig gleichberechtigt mit dem Rat der EU-Staats- und Regierungschefs über den EU-Haushalt.

EU-Bei- und Austritt neu geregelt
Erstmals erlaubt der EU-Vertrag offiziell den freiwilligen Austritt eines Staates – inoffiziell war dies schon bisher möglich. Beitrittswillige Staaten müssen die Werte der EU respektieren und sich verpflichten, diese zu fördern. Mit diesen Formulierungen wird Forderungen aus Frankreich und den Niederlanden nach strikteren Beitrittskriterien entsprochen.

Die Charta der Grundrechte der Europäischen Union
Die Grundrechte-Charta ist nicht mehr Teil der eigentlichen EU-Verträge. Durch einen Verweis wird sie jedoch für ebenso bindend erklärt wie der Vertrags selbst – allerdings wird Großbritannien ausgenommen, das keine Verfassung hat und deshalb fürchtete, durch die europäische Grundrechte-Charta eine Verfassung von außen aufgezwungen zu bekommen.

Keine Fahne, keine Hymne, keine Verfassung, keine Gesetze
Die in der EU-Verfassung einst vorgesehenen Symbole der EU – Fahne und Hymne – sollen in den jetzt geplanten Verträgen nicht mehr auftauchen. Sie werden aber faktisch beibehalten. Das Wort „Verfassung“ ist ebenfalls gestrichen, es ist nur von neuen EU-Grundlagenverträgen die Rede. Auch „Gesetze“ erlässt die EU künftig nicht, sondern weiter nur so genannte Richtlinien und Verordnungen.

Ich habe die EU sowas von satt. Man kann Europa nicht aufbauen ohne die Zustimmung der Bürger. Es kann nicht sein, das unsere Demokratie mehr und mehr demontiert wird. Ich hoffe das unser Gottloser Staat den Ratifizierungsprozess noch abbrechen kann.

Am liebsten wäre es mir, wenn Deutschland aus der EU austritt. seit 2007 braucht niemand mehr die EU. Was vor 51 Jahren, also im Jahre 1957 so schön begann, wurde in den 90iger Jahren total über den Haufen geworfen. Da kamen nämlich 3 Neuerungen. Maastricht,Amsterdam und 2001 Nizza Verträge. Und jetzt 2007 kam der Lissabon Vertrag.  Der Vertrag von Lissabon ist eigentlich nichts anderes, als eine art Maulkorb für uns Bürger. Durch den Vertrag von Lissabon haben wir als Bürger keine Rechte mehr, wir werden gezwungen alles zu schlucken was die EU uns vorgibt, Ich sags euch, alles geht den Bach runter. Tötet Mutter Europa.

Juni 19, 2008

Soccer :-)

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Schwachsinn

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Für größere Darstellung einfach auf das Bild Klicken.

Ich habe darüber gelacht, mein Ticket zur Hölle habe ich schon in der Hand.

Jetzt komme ich sicher in die Hölle

Unerklärlicherweise nicht dabei: „Ich bin Analphabet und stumm. Meine Arme und Beine wurden aufgrund einer Kriegsverletzung amputiert und ich falle von jedem Computerstuhl. Du kannst mir nicht helfen, XP. Du nicht. Kann mich nicht einfach jemand erschießen?“

Kein Kommentar.

Quellen:www.klopfes-web.de

Juni 18, 2008

Beste Band der Welt,

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Tags:

aus Berlin. :-)

Heute habe ich mir das Ärzte Mini Album Ab 18 zugelegt. Darauf befinden sich längst vergessene Titel.

Ich möchte euch diese nicht vorenthalten.

Hihi.

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