So meine Damen und Herren, der Wa.
Irgendwie wundert es mich selber das ich den Wa überhaupt schreiben kann, nachdem ich beinnahe meine Sehkraft verloren hätte, nachdem ich über diese Seite gestollpert bin. Naja der Doc meint in wenigen Tagen bin ich wider der Alte.
Ich finde ja unsere deutsche Nationalelf sehr beeindruckend. Anfangs nix auf die Reihe bekommen, und dann gegen Portugal einfach mal so, quasi im Vorbeigehen ein 3:2 reinhauen. Ich lass jetzt mal ein wenig Optimismus raushängen, falls Deutschland im Finale auf Holland treffen wird, sehe ich die Chancen recht gut für unsere Jungs.Denn bei der EM ist Holland längst nicht so gut, wie Platz eins in der “Todesgruppe” vermuten ließe – immerhin haben sie fünf (!) Punkte weniger geholt als unsere No Angels beim Grand Prix!
Letzen Sonntag, gab es auf www.counter-strike.de eine diskussion mit herrn Roland Näf. Selbiger Herr hat auch folgendes kuntgetan.
“Sportlicher Wettbewerb finde ich also ein schlechtes Argument zur Rechtfertigung unerträglicher Gewalt in Games. Um es etwas polemisch zu sagen: Auch Kindesmissbrauch lässt sich als sportlicher Wettbewerb inszenieren, oder ein Wettkampf, wer beim Überfahren von Behinderten und älteren Menschen am meisten Punkte sammelt.”
Nur ordnungsgemäßer Gebrauch von Kindern schützt vor Mißbrauch !!
Na klar, ich stehe jeden Tag auf und Freu mich, wenn ich wider einen dieser Sozialschmarozenden Rentern von der Straße hole. Die einzigen Punkte die ich dafür bekomme sind in Flensburg, und als negativer Nebeneffekt habe ich auch noch kratzer im Lack.
Ich kann es nicht verstehen, was treibt Politiker so sehr an, Gewalt in Spielen zu verbieten ??
Wenn die Politiker die Gewalt in Spielen verbieten, fordere ich ein verbot der Bundeswehr. Ich sehe da nicht viel unterschied ob jetzt Kinder in Schulen durch vermeintliche Amokläufe sterben, oder ob Eltern Ihre Kinder im Kriegseinsatz verlieren. Und ich bin mir sicher, der Krieg im Irak fordert mehr Todesopfer als es die Amokläufe an Deutschen Schulen je getan haben.
Außerdem kenn ich kein Spiel, bei welchem man beigebracht bekommt wie man eine Waffe bedient.
Sowas zeigt mir nur der Deutsche Staat, welcher ja gegen Gewalt ist.
Also liebe Politiker, hört auf gegen Imaginäre Probleme vorzugehen, und hört auf an einem Gesetz gegen Ballerspiele zu arbeiten, sowas verschwendet nur eure Zeit, und was noch tausendmal trauriger und schlimmer ist, ihr nervt mich damit.
Wer nicht mitmacht wird erschossen, oder fliegt zumindest raus.
Ach ja, dier EU ist auch nicht mehr das was sie einmal war. Aus einem tollen Gedanken wurde ein von Machtbesessenheit getriebenes Ungetüm.
Früher hätte sich niemand getraut solche Forderungen in die tat umzusetzen . Die Rede ist vom Lissabon Vertrag. Mittlerweile sollte, so denke ich, jeder mitbekommen haben, wo die Problematik im Lissabon Vertrag liegt.
Dennoch werde ich hier mal ein wenig die Strukturen des Konzeptes erläutern.
Das neue Abstimmungssystem
Bei EU-Abstimmungen soll künftig die neue “doppelte Mehrheit” gelten. Dies wird aber nicht schon 2009 eingeführt, sondern auf polnischen Druck erst ab 2014.
In Streitfällen können sich Staaten außerdem noch bis 2017 auf den geltenden Nizza-Vertrag berufen und den Aufschub einer unliebsamen Entscheidung fordern. Unter dem System der “doppelten Mehrheit” versteht man, dass ein Beschluss in der EU künftig als angenommen gilt, wenn 55 Prozent der Staaten zustimmen und diese mindestens 65 Prozent der EU-Bevölkerung repräsentieren.
Der neue EU-Präsident
Der Europäische Rat soll für jeweils zweieinhalb Jahre von einem dafür bestimmten Präsidenten geleitet werden. Die Präsidentschaft des normalen Ministerrates rotiert dagegen weiter wie bisher alle sechs Monate zwischen den EU-Staaten.
“Europa der zwei Geschwindigkeiten”
Staaten wie Großbritannien können aus EU-Beschlüssen über engere Zusammenarbeit in Fragen der Justiz- und Polizeizusammenarbeit aussteigen. Auch in der Sozialpolitik können Staaten aus der gemeinsamen Politik ausscheren. Wenn innerhalb von vier Monaten keine Einigung erreicht wird, können jene Staaten, die das wollen, vorangehen. (Begriffserklärung Lexika bpb)
Die Außen- und Sicherheitspolitik
Dieser Bereich wird nach wie vor anders geregelt als die übrige EU-Arbeit. EU-Kommission und Europaparlament bekommen keine erweiterten Zuständigkeiten in der Außenpolitik.
Der Außenminister der EU, der im Einvernehmen mit den Regierungen arbeitet, heißt auf Wunsch der Briten offiziell “Hoher Vertreter der Europäischen Union für Außen- und Sicherheitspolitik”. Er ist auch Vizepräsident der EU-Kommission. Der große Vorteil dieser Regelung: Bisher ist für EU-Außenpolitik sowohl die Kommission als auch der Rat der EU-Staats- und Regierungschefs zuständig – diese Doppelstruktur wird nun beseitigt. Der neue Chefdiplomat erhält außerdem einen eigenen Machtapparat: Die EU baut einen eigenen diplomatischen Dienst auf.
Weniger EU-Kommissare
Die Zahl der EU-Kommissare wird von derzeit 27 auf 15 im Jahr 2014 reduziert. Bisher ist jeder EU-Staat immer mit einem Kommissar vertreten – das ist dann nicht mehr der Fall, künftig wird ausgewählt.
Mehr Rechte für die Parlamente
Binnen acht Wochen können nationale Parlamente gegen geplante EU-Gesetze Einspruch erheben, falls sie meinen, dass sie die nationale Zuständigkeit verletzen. Das Europaparlament entscheidet künftig gleichberechtigt mit dem Rat der EU-Staats- und Regierungschefs über den EU-Haushalt.
EU-Bei- und Austritt neu geregelt
Erstmals erlaubt der EU-Vertrag offiziell den freiwilligen Austritt eines Staates – inoffiziell war dies schon bisher möglich. Beitrittswillige Staaten müssen die Werte der EU respektieren und sich verpflichten, diese zu fördern. Mit diesen Formulierungen wird Forderungen aus Frankreich und den Niederlanden nach strikteren Beitrittskriterien entsprochen.
Die Charta der Grundrechte der Europäischen Union
Die Grundrechte-Charta ist nicht mehr Teil der eigentlichen EU-Verträge. Durch einen Verweis wird sie jedoch für ebenso bindend erklärt wie der Vertrags selbst – allerdings wird Großbritannien ausgenommen, das keine Verfassung hat und deshalb fürchtete, durch die europäische Grundrechte-Charta eine Verfassung von außen aufgezwungen zu bekommen.
Keine Fahne, keine Hymne, keine Verfassung, keine Gesetze
Die in der EU-Verfassung einst vorgesehenen Symbole der EU – Fahne und Hymne – sollen in den jetzt geplanten Verträgen nicht mehr auftauchen. Sie werden aber faktisch beibehalten. Das Wort “Verfassung” ist ebenfalls gestrichen, es ist nur von neuen EU-Grundlagenverträgen die Rede. Auch “Gesetze” erlässt die EU künftig nicht, sondern weiter nur so genannte Richtlinien und Verordnungen.
Ich habe die EU sowas von satt. Man kann Europa nicht aufbauen ohne die Zustimmung der Bürger. Es kann nicht sein, das unsere Demokratie mehr und mehr demontiert wird. Ich hoffe das unser Gottloser Staat den Ratifizierungsprozess noch abbrechen kann.
Am liebsten wäre es mir, wenn Deutschland aus der EU austritt. seit 2007 braucht niemand mehr die EU. Was vor 51 Jahren, also im Jahre 1957 so schön begann, wurde in den 90iger Jahren total über den Haufen geworfen. Da kamen nämlich 3 Neuerungen. Maastricht,Amsterdam und 2001 Nizza Verträge. Und jetzt 2007 kam der Lissabon Vertrag. Der Vertrag von Lissabon ist eigentlich nichts anderes, als eine art Maulkorb für uns Bürger. Durch den Vertrag von Lissabon haben wir als Bürger keine Rechte mehr, wir werden gezwungen alles zu schlucken was die EU uns vorgibt, Ich sags euch, alles geht den Bach runter. Tötet Mutter Europa.

