Happypapierkorb’s Weblog

Juli 21, 2008

Wochenausklang 36

Gespeichert unter: Beschäftigungsmaßnahmen — happypapierkorb @ 11:18

Ja ich weiß, ich habe mir mal wieder ewig Zeit gelassen den Wa zu schreiben, aber ich hatte echt meine Gründe.

Mediale Verdummung:

Welchen Sardistischen Programmdirektor, fällt eigentlich so eine Scheiße wie Sarah and Marc Crazy in Love ein ? Sowas gehört einfach nicht ins Fernsehen, sowas gehört in ein Strafgefangen Lager, oder in ein Gefängnis für Kinderschänder. Also nein, ich fordere eine öffentliche Entschuldigung von ProSieben für „Sarah & Marc crazy in love“.

Da ich gerade Knapp in der Zeit bin, wird der WA morgen noch Upgedatet.

Sorry

Juli 13, 2008

Wochenausklang #35 -Auch bei Regen

Gespeichert unter: Beschäftigungsmaßnahmen — happypapierkorb @ 5:08

Der Wa wird heute etwas kurzer. Warum ? Zu wenig? Keine Zeit, keine Zeit smiley

Die Zeit ist auch so eine sache für sich, wo ist die Zeit wenn man sie mal bräuchte.

Rassistenschwein.

Großbritannien macht es Europa mal wieder vor: mit einem 366-seitigen Maßnahmenkatalog soll Rassismus bei Kleinkindern bekämpft werden. Schon ein „igitt“ bei fremdartig gewürztem Essen ist demnach ein Hinweis darauf, daß Ihr Kind mit dem Katalog mal ordentlich den Arsch voll bekommen sollte. Hier ein paar Anzeichen, daß Ihr Kleinkind ein Rassistenschwein ist:

  • Es bezeichnet ihm unbekannte Menschen als „Fremde“
  • Es ißt keine Schokolade
  • Es lacht nicht mit, sondern über Cliff Huxtable
  • Es wohnt in Sachsen-Anhalt
  • Es schläft am liebsten in Ihrer Hakenkreuzbettwäsche
  • Es hat Angst vorm schwarzen Mann
  • Es sagt „mein Führer“ statt „Vater“
  • Es verscharrt tote Kleinkinder mit Migrationshintergrund im Garten

Wer braucht noch, www.whatsmyip.com ?

Versucht mal das hier ^^

Ich liebe mein Land
Oder eigentlich jedes Land mit klarer Trennung zwischen Staat und Religion sowie einem Rechtssystem, das nicht Mittelalterlich / Menschenverachtend ist. Denn anders ist irgendwie krank.

Ich hoffe das ich beim nächsten Wa mehr Content zur Verfügung haben werde.

Juli 6, 2008

Wochenausklang #34

Gespeichert unter: Beschäftigungsmaßnahmen — happypapierkorb @ 9:26

So mit extremer verspätung der Wochenausklang.

Naja eigentlich bin ich ganz froh das ich überhaupt zum schreiben des WA´s komme. Nach dem meine Wochenende vom Alcohol kontrolliert war. Freitag Ottobeurer Fest, und Samstag Pitu, und Sonntag Nanu. Irgendwie gehts mir auch nicht so sonderlich gut. Aber ich denke dennoch das ich einen Interessanten Wochenausklang abliefern werde.

Danke.

Heute hat mich eine wirklich nette Email erreicht. Inhaltlich war ein Bild von mir in Bleistift. Als kleines Dankeschön an die viele Arbeit welche ich dieser netten Person beschert habe, hier mal das Werk im Wochenausklang. Wer mag kann das Bild mit ein wenig finaziellem aufwand bei der Künstlerin dirket käuflich erwerben.

Danke Lisa für deine Arbeit.

Aufgepasst.

Wer in nächster Zeit vorhat seinen Job zu wechseln wird um ein Bewerbungsgespräch nicht drum herum kommen. Zwar hört sich das Wort „Bewerbungsgespräch“ harmlos an, aber dennoch schlummern eine Menge bösärtige Fallen in so einem Gespräch. Aber mit der richtigen vorbereitung sollte man auch dieser Höhle des Löwen wieder heil rauskommen.

Hier mal einige Tipps.

1.

Ihr solltet nie schlecht über euren bisherigen Arbeitgeber sprechen. Erweckt nicht den Eindruck, dass Ihr wechseln musstet. Wenn Ihr etwa zugebt, dass Ihr mit dem Führungsstil bei eurem bisherigen Arbeitgeber unzufrieden seid, könnte euer Gesprächspartner denken, dass Ihr mit Vorgesetzten Probleme habt oder Fehler bei anderen sucht.

Außergewöhnliche Antwort: „Ich schätze meinen Arbeitgeber und bin dankbar für die vertrauensvolle Zusammenarbeit. In den vergangenen Monaten hat sich aber herausgestellt, dass meine internen Entwicklungsmöglichkeiten begrenzt sind, und deshalb möchte ich mich neu orientieren. Das ist zwar schade, aber ich lasse deshalb meinen Kopf nicht hängen. Ich möchte meine Stärken und mein Können in einem anderen Umfeld einsetzen.

2. Überstunden:

Sagt nicht, dass Ihr daran gewöhnt seid und dass Ihr auch in ihrem letzten Job immer wieder Überstunden gemacht habt. Das könnte heißen, dass Ihr entweder mit eurer Zeit nicht zu recht kommt oder für euren Job auf Privatleben verzichten könnt. Beides wäre schlecht und letzteres auch unglaubwürdig.

Außergewöhnliche Antwort: „Grundsätzlich bin ich bestrebt, meine Aufgaben in der vorgegebenen Zeit zu erledigen. Das Prozedere im Vorfeld sauber zu planen und Prioritäten zu erkennen sind dafür wichtige Voraussetzungen. (Pause) Wissen Sie, ich suche eine Herausforderung, bei der ich mich einbringen und entwickeln kann, und so, wie es sich anhört, bieten Sie mir hier eine sehr interessante Aufgabe an. Ich weiß aber auch, dass man nicht jeden Arbeitstag von neun bis 17 Uhr im Voraus planen kann und deshalb flexibel sein muss. Ich habe mich im Vorfeld mit meiner Frau (Mann, Freund, etc) über diese Aufgabe unterhalten und uns ist beiden klar, dass eine wirkliche Herausforderung im Beruf genauso wichtig ist wie gute Beziehungen und sinnvoll gestaltete Freizeit.“

3. Beförderungen

Warum waren Sie in den letzten zehn Jahren in der gleichen Position im gleichen Unternehmen beschäftigt?

Hintergrund der Frage ist, ob es keine Entwicklungsmöglichkeiten für den Bewerber gab und warum er bei Beförderungen vielleicht übergangen worden ist. Der Bewerber sollte seine Entwicklungsfähigkeit aufzeigen und mit Beispielen belegen, wie sich seine Aufgabengebiet im Laufe der Jahre verändert beziehungsweise erweitert hat.

4.

Warum haben Sie Ihre letzte Stelle verloren?

Der Grund, warum man arbeitslos wurde, spielt immer noch eine Rolle. Akzeptiert sind Wirtschaftliche Gründe wie Konkurs, Umstrukturierung und Rationalisierung. Gab es Probleme mit dem früheren Arbeitgeber oder Kollegen beziehungsweise hatte die Kündigung einen verhaltensbedingten Grund, sieht die Sache anders aus.  „Bleiben Sie bei der Wahrheit. Halten Sie Ihre Schilderungen kurz und sachlich. Und sprechen Sie keinesfalls schlecht über Ihren alten Arbeitgeber und Kollegen.“

5.

Wie verbringen Sie Ihre Freizeit?

Diese Frage ist offiziell nicht zulässig, aber wird häufig gestellt. Geben Sie ein, zwei Aktivitäten an und wählen Sie diese sorgfältig aus. Also keine unfallträchtigen Sportarten oder Aktivitäten wie Motorradfahren. Die Hobbys sollten nicht im Widerspruch zum Job stehen und auch nicht so zeitaufwändig sein, dass Sie etwa keinerlei Überstunden oder Geschäftsreisen machen könnten. Pluspunkte kann man mit Freizeitbeschäftigungen sammeln, die der Regeneration und der Pflege sozialer Kontakte dienen

6. Kritik

Wer hier antwortet, dass er sich über Kritik freut und Sie gern annimmt, stellt sich als Musterschüler dar und ist wenig glaubwürdig.

Außergewöhnliche Antwort: „Grundsätzlich freut mich Kritik nicht besonders, schließlich bedeutet sie ja, dass etwas besser hätte laufen können. Ich habe aber gelernt, dass Kritik sehr hilfreich und lehrreich ist und dadurch künftige Fehler vermieden werden können. (Pause) Vielleicht sollte man das Wort Kritik gegen Feedback tauschen. Jeder braucht die Information, ob die Dinge in Ordnung sind und ob in Zukunft etwas anders getan werden muss.“

7.Schwächen

Die Frage nach den Schwächen ist in Wirklichkeit eine Frage nach dem Umgang mit den Schwächen. Wie nehmen Sie sie wahr? Wie wirken sie sich auf das Tagesgeschäft aus?

Außergewöhnliche Antwort: „Ich stecke mir selbst gern hohe Ziele und erwarte das auch von anderen. Ich weiß aber auch, dass es Situationen geben kann, in denen diese Eigenschaft zu einer Schwäche wird und Misserfolg oder unnötiges Warten mich dann enttäuschen. Heute gewinne ich erst einmal etwas Abstand und erledige eine andere kleine Aufgabe. Gestärkt durch das Erfolgsgefühl kann ich mich dann wieder dem aktuellen Projekt widmen. Mit dieser Strategie erledige ich in der zeit, in der ich früher nicht so produktiv gewesen wäre, eine ganz andere Aufgabe nebenbei.“

8. Verdienst.

Stellt hier nicht ein paar Zahlen in den Raum, wenn Ihr bespielsweiße sagt, von bis, dann kann sich euer Zukünftiger Arbeitgeber auch an eurem niedrigsten Gebot festsetzen. Sagt lieber was sache ist.

Außergewöhnliche Antwort: „Ich habe im Vorfeld viel über die Anforderungen der Stelle nachgedacht. Jetzt, da wir über die Aufgaben gesprochen haben, habe ich ein noch klareres Bild gewonnen und bin sicher, dass ich den Anforderungen gewachsen bin. Meine Gehaltsvorstellung liegt zwischen 52.000 und 56.000 Euro im Jahr, Ich weiß, dass das viel Geld ist. Ich bin aber auch bereit, mich daran messen zu lassen.“

9. Haben sie noch fragen ?

Hier zeigt sich, wie gut der Kandidat vorbereitet ist, und ob ihm die Stelle interessiert. Nutzen Sie die Frage als Chance, ganz nach dem Motto: Der erste Eindruck ist entscheidend, der letzte Eindruck bleibt. Wie soll Sie Ihr gesprächspartner in Erinnerung behalten? Als jemand, der seinen Urlaubsanspruch klärt? Besser ist es, etwa nach der konkreten Einarbeitung zu fragen.

Also liebe Leute, zeigt was in euch steckt, und holt euch den Job den Ihr wollt.

So nun das gimmick zum Wa:

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