Happypapierkorb’s Weblog

Mai 11, 2009

Die Lüge von der Politikverdrossenheit

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Der Klageruf von Politikern, Medien und älteren Mitbürgern ist ein Dauerbrenner:„Die Jugend interessiert sich ja nicht für Politik!“
Dieser Stoßseufzer ist wohl eher von Überheblichkeit und Ignoranz motiviert als von ehrlicher Sorge um das Politikverständnis unserer Jugend
– das Gerede von der Politikverdrossenheit soll wohl ausdrücken: „
Wenn die Jugend sich für Politik interessieren würde, dann wäre sie nicht so oft anderer Meinung – WIR sind ja schließlich viel informierter und haben deswegen die richtige Überzeugung.“

Meine Erfahrung als Webmaster einer vornehmlich von Jugendlichen besuchten Website ist vollkommen anders. Jugendliche sind sehr an Politik interessiert.
Sie beobachten aufmerksam, was passiert, und wenn man ihnen die Möglichkeit gibt, ungezwungen Fragen zu stellen, so nehmen sie diese Möglichkeit dankbar an, um politische Sachverhalte, Probleme und Konflikte besser verstehen zu können.
Im Vergleich zu Menschen, für die das Berufsleben zu einem alltäglichen Trott geworden ist, besitzen Jugendliche noch eine gesunde Skepsis, und wenngleich diese Skepsis gelegentlich in Verschwörungstheorien ausufert, so ist das Hinterfragen der Motive und Handlungen unserer politischen Elite doch ein Grundpfeiler unserer demokratischen Gesellschaft. Die jugendliche Politikverdrossenheit ist ein Mythos.
Kein Mythos ist aber die jugendliche Verdrossenheit gegenüber Politikern.
Und von ihrem Standpunkt aus könnte nichts verständlicher sein als das. Kinder und Jugendliche werden von der Politik gerne als Thema missbraucht, und oft ist der Hinweis auf den Schutz der Kinder ein Mittel, Kritik an umstrittenen politischen Vorhaben zu diskreditieren.

Doch kaum ein Politiker macht sich die Mühe, die Kinder und Jugendlichen tatsächlich als Menschen mit eigenen Ansichten, Vorstellungen und Erwartungen an die Zukunft zu sehen.
Viel häufiger bekommen Jugendliche den Eindruck, dass ihnen die Politiker nicht über den Weg trauen.
Das konnte man beim Massenmord von Winnenden gut beobachten: Schon am selben Tag flammte die Diskussion über „Killerspiele“ auf, die für Millionen Jugendliche eine harmlose Freizeitbeschäftigung sind, deren Schilderung in der Medienberichterstattung der nichtinformierten Öffentlichkeit aber nur den Eindruck vermitteln konnte, dass diese Computerspiele binnen weniger Wochen aus gesunden, ausgeglichenen Kindern emotional abgestumpfte Killermaschinen machen würden.
Anfang April erschoss ein Sechzigjähriger seine Schwägerin in einem Landshuter Gerichtssaal und tötete sich dann selbst. Hier suchten weder Medien noch die Politik schnelle Antworten im Medienkonsum des Täters. Als aber wenige Tage später eine Familie in Baden-Württemberg erschossen aufgefunden wurde und der 18-jährige Sohn und sein Freund als dringend Tatverdächtige festgenommen wurden, konnte sich N24 den Hinweis nicht verkneifen, dass die Polizei den Computer des Sohnes beschlagnahmt habe und noch nicht bekannt sei, ob Gewaltspiele auf dem Rechner wären.

Das war keine Nachricht – jemand gab sich die Mühe zu betonen, etwas nicht zu wissen, aber auf eine Weise, die eine Verbindung zwischen der Tat und Computerspielen implizierte.
Mit Journalismus hat das nichts zu tun.
Für Jugendliche ist die Aussage der Medien daher klar: Wenn Erwachsene durchdrehen, ist das eine durch psychische Probleme begründete Tragödie, die sich leider nicht vermeiden ließ. Wenn Jugendliche durchdrehen, dann stehen Computerspiele dahinter, die man verbieten müsste.
Die Möglichkeit, dass auch Jugendliche begründeten psychischen Stress erleiden könnten, der labile Personen zu Gewalttaten treiben könnte, wird in der öffentlichen Diskussion gerne von der Debatte um Killerspielverbote überlagert.
Jugendliche können sich so nicht ernst genommen fühlen. Dass in Deutschland das schärfste Jugendschutzrecht der Welt gilt, trägt ebenfalls nicht zur Vertrauensbildung bei – anscheinend traut man im Rest der Welt Eltern und ihren Kindern eher zu, mit dem Medienkonsum verantwortungsvoll umzugehen, ohne dass sich der Staat zu sehr einmischt.
Jeder Erwachsene in Deutschland müsste sich kopfschüttelnd fragen, wie er es nur ohne die Zensurbemühungen des Staates geschafft hat, gesund die Volljährigkeit zu erleben, wo doch anscheinend überall Gefahren für die zarte Kinderseele lauern.
Wenn man die Politiker fragte, ob sie denn selbst mal die von ihnen so verachteten Killerspiele gespielt hätten, so wurde schnell klar, dass unsere Volksvertreter nur mit zweifelhaften Informationen aus zweiter oder dritter Hand agierten und sich nie dazu herabgelassen haben, tatsächlich einmal anzuschauen, was da eigentlich verboten werden soll.

Der bayerische Innenminister konnte nur so bar jeder Sachkenntnis diese Computerspiele mit Kinderpornografie gleichsetzen – womit er die Computerspieler und Hersteller auf eine Stufe mit Pädophilen und Kinderschändern stellte.
Bei der jüngeren Generation bis 30 Jahren, die mit Computerspielen aufwuchs, kann man so keine Popularität erlangen; vielmehr verliert man bei diesen Menschen sämtliche politische Glaubwürdigkeit.
Dass Schützenvereine auch beleidigt reagieren würden, wenn man ihre Vereinstätigkeit auf eine Stufe mit dem Vergewaltigen von Kindern stellte, liegt auf der Hand – auf die Befindlichkeiten der jungen Menschen nimmt die Politik hingegen offenbar keine Rücksicht.
Dass nicht wenige der Politiker und Bedenkenträger selbst in ihrer Jugend gegen das Unverständnis ihrer Elterngeneration für Rock’n’Roll und freie Liebe aufbegehrten und sich heute wohl nicht mehr daran erinnern können oder wollen, verleiht diesem Konflikt zwischen Jung und Alt eine tragische Ironie.
Eine ähnliche Unbedarftheit zeigt die Politik auch im Umgang mit dem Internet.
Unser ehemaliger Bundeswirtschafts- und Technologieminister Michael Glos erzählte von „Leuten, die das Internet für mich bedienen“. Und genauso
wird auch Politik mit dem Internet gemacht.
Man bekommt nicht den Eindruck, dass diese Leute tatsächlich selbst wüssten, wovon sie reden.
Die Junge Union fordert nun mit Rückendeckung der Parteiführung, vor die Registrierung bei Videoseiten wie Youtube eine Ausweisüberprüfung zu stellen, und erweckt in ihrer Begründung den Eindruck, als wenn Youtube ein riesiges Reservoir an Gewaltvideos mit dem einzigen Zweck wäre, sich zu Straftaten zu verabreden.
Der Wahrheitsgehalt dieser Aussage ist ähnlich zweifelhaft wie das Gerücht, dass sich viele Jungen im Teenageralter zum Gruppenmasturbieren träfen.
Auch die äußerst fruchtbare Ursula von der Leyen ist zu einem beträchtlichen Teil für die Skepsis der Jugendlichen verantwortlich.

Mit ihrer Sperre von Internetseiten wollte sie vorgeblich die Verbreitung von Kinderpornographie behindern, doch Experten bezweifeln nahezu alle Aussagen des Familienministeriums, mit denen diese Sperren gerechtfertigt werden sollen.
Von der technischen Wirksamkeit über die fragwürdige Behauptung über eine Kinderpornoindustrie im Netz bis zu der verfassungsrechtlich bedenklichen Aufstellung einer staatlichen Sperrliste für Webseiten ohne Möglichkeit einer unabhängigen Kontrolle: Alle Bedenken werden – teilweise mit persönlichen Angriffen – beiseite gewischt, ohne auf diese Fragen inhaltlich einzugehen.

Diese Art des Umgangs mit Kritik und das beharrliche Ignorieren der Expertenmeinungen wirken vermutlich selbst auf Jugendliche erschreckend kindisch – erschreckend nicht zuletzt deswegen, weil die Auswirkungen derartiger Regelungen auf die demokratischen Freiheitsrechte das zukünftige Leben der jungen Menschen in diesem Land beeinflussen.

Es geht um ihre Zukunft, doch gestalten dürfen sie sie noch nicht selbst. Dass es nebenbei auch um die Zukunft unseres Landes geht und die Politik eigentlich alles tun sollte, um die Möglichkeiten neuer Medien auszuschöpfen und uns eine faire Chance im internationalen Wettbewerb zu sichern, anstatt ihnen mit Argwohn und Angst zu begegnen, scheint im verkrusteten Denken der Mandatsträger ebenfalls keinen Platz zu haben.
Die Sperre von Internetseiten gehört zu einer langen Reihe von Gesetzesvorhaben, die die Abwehrrechte der Bürger dem Staat gegenüber aushöhlen, insbesondere das Recht der Bürger, den Staat nicht alles wissen zu lassen.
Die Speicherung von Verbindungsdaten von Handys und Internetanschlüssen und die Möglichkeit der heimlichen Durchsuchung von PCs durch das Bundeskriminalamt interessieren viele ältere Mitbürger nicht – für sie haben Computer und das Internet tendenziell eher wenig Einzug in ihr Privatleben gehalten.
Für die junge Generation der unter 30-Jährigen sieht das ganz anders aus: Das Internet ist ein zentrales Kommunikationsmedium, der PC ein Gerät, in dem man persönliche Gedanken, Fotos und Videos abspeichert.
Der Schutz der neuen Technologien vor dem Zugriff des Staates ist für Menschen, die mit diesen Medien aufgewachsen sind,
ebenso wichtig für den Erhalt der Privatsphäre wie das Postgeheimnis oder die Unverletzlichkeit der Wohnung.
Das Vertrauen in die Politiker wird weiterhin geschädigt durch den Umgang mit dem Bundesverfassungsgericht, welches immer wieder offen verfassungswidrige Gesetzesvorhaben einkassiert.
Als die Karlsruher Richter den Wunsch des Innenministers zunichte machten, entführte Flugzeuge abschießen zu dürfen, und dabei Artikel 1 des Grundgesetzes zitierten, reagierte Wolfgang Schäuble äußerst verschnupft, sprach dem Gericht die Kompetenz ab und kündigte sogar an, die Verfassung notfalls zu ändern – obwohl ihm als Verfassungsminister klar sein sollte, dass Artikel 1 unseres Grundgesetzes eine Ewigkeitsgarantie genießt und überhaupt nicht geändert werden darf.
Heutige Jugendliche sind zu jung, um sich an die Verwicklung Schäubles im CDU-Spendenskandal erinnern zu können, aber mit seinem heutigen Verhalten stellt er sich ebenfalls nicht als gesetzestreuer Amtsträger mit ausgeprägtem Pflichtbewusstsein dar, sondern vielmehr als jemand, der dem Staat die Möglichkeit einräumen möchte, zum Wohle des Volkes unschuldige Bürger zu töten.

Und auch Koalitionspartner kommen in der öffentlichen Meinung der Jugendlichen und der meisten Twens nicht gut weg, insbesondere wenn sie wie die SPD bei umstrittenen Gesetzesvorlagen zunächst ihren Widerstand ankündigen und nach wenigen Wochen „mit Bauchschmerzen“ doch zustimmen. Die Ideale zu verraten, für die man angeblich einstehen wollte, sollte eigentlich bei jedem Menschen für Abscheu sorgen. Nun sollte klar sein, warum die junge Generation nichts von unseren Politikern hält. Die Politiker trauen Jugendlichen nichts zu und verunglimpfen deren Freizeitbeschäftigungen, sie hören nicht auf Leute, die es besser wissen, und sie halten sich nicht an die wichtigsten Gesetze oder an moralische Prinzipien. Man weiß manchmal nicht, ob sie wirklich ahnungslos sind oder einfach nur lügen, um Unsinn anzustellen. Meine Mutter hat mir beigebracht, mit solchen Leuten nicht zu verkehren. Ich glaube, der Jugend geht’s genauso

Zur verfügung gestellt von Christian Schmidt,

www.klopfers-web.de

April 16, 2008

Spinnt Ihr eigentlich ?

Gespeichert unter: Beschäftigungsmaßnahmen — happypapierkorb @ 9:55
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Ich kann mich noch daran erinnern, das ich mich gestern noch beschwert habe, das diese Woche recht wenig passiert. Ich habe mich wohl getäuscht.

Wie ich heute Lesen durfte, hat sich nun die Union mit der SPD über den Einsatz des Bundestrojaners geeinigt.

Zuletzt war zwischen Union und SPD vor allem noch umkämpft, ob die Ermittler für die Installation des sogenannten Bundestrojaners auch in Wohnungen eindringen und die digitale Wanze direkt vor Ort auf einem Zielrechner installieren dürfen sollen. Laut Sprechern Schäubles wird gemäß der Verständigung mit Zypries in dem Entwurf eine solche händische Manipulation der Rechner nicht zugelassen. Die verdeckte Online-Durchsuchung dürfe demnach „nur per Kabel“ erfolgen, heißt es im Innenministerium. Zuvor hatten Mitarbeiter von Schäuble vor allem E-Mails auch von Behörden als möglichen Königsweg zur Einschleusung von Bundestrojanern auf IT-Systemen Verdächtiger angesehen. Das Einbrechen in Wohnräume hatte die SPD im Gegensatz zur CDU/CSU-Fraktion als grundgesetzwidrig erachtet und auf das Grundrecht der Unverletzlichkeit der Wohnung verwiesen.

Liebe Politiker des Arbeitskreises Vorratsdatenspeicherung, habt Ihr eigentlich einen totalen Dachschaden ?! Wie kann man auch nur im Ansatz behaupten das ein Einbrechen in Wohnräume als grundgesetzwidrig erachtet wird, und eine totale Telekommunikationsüberwachung und das ausspionieren von Computern als Grundgesetz legitim gilt ?

Ich bin zwar ein Freund von Oxymora, und Paradoxen aller art, aber bei sowas kommt selbt mir das das kotzen, es ist so widersprüchlich und sinnlos.

Wie kann man nur so naiv sein und nur im entferntesten daran glauben, das ein Trojaner auf Computer von Terroristen der Inneren sicherheit dient ? Alleine schon die Tatsache das ein gut gesichertes Computersystem mit Firewall, virenscanner und sonstigen Sicherheitsmaßnahmen einen Trojanereinsatz schier unmöglich machen lässt diese Idee mehr und mehr als Hirnrissig aussehen. Und ich kann mir noch vorstellen, das ein guter Terrorist, ( ich liebe Oxymora) sich eine Email mit unbekannten Dateiinhalt aus dem Web lädt. Wenn ein Terrorist sich so einfach fangen lässt, trau ich diesem Menschen auch keine größeren Attentate zu.

Und von so Leuten lassen wir uns als Volk vertreten, bzw. sogar Regieren ? Liebe Leute ändern wir was daran. Es ist an der Zeit.

Gell Herr Schäuble, Skrupel sind für sie, auch nur ein Karrierehindernis schlimmster Sorte, und ich kenne niemanden sonst im Rollstuhl, der das Grundgesetz derat mit Füßen Treten kann wie sie.

Ich finde unsere Politiker nach und nach gefährlicher. Denn eine einseitige Sichtweise auf die vermeintliche Bedrohung durch Terrorismus sorgt dafür, dass man vergisst, was eine Demokratie ist, und wie Diktaturen funktionieren und sich äußerlich mit gar nicht üblen Maßnahmen einen Rückhalt in der Bevölkerung aufbauen, während im Hintergrund die größten Verbrechen ablaufen und die Freiheiten nach und nach demontiert werden. Und wenn man das vergisst, vermag man selbst nicht mehr festzustellen, ob nicht auch die eigene Gesellschaft allmählich in diese Richtung abdriftet. Vielleicht beginnt es ja auch wie damals im dritten Reich mit Politikern, die die Angst der Bürger vor Anschlägen schüren, und mit Gesetzen, die angeblich nur der Sicherheit des deutschen Volkes dienen. Seid wachsam.

Quellen, heise.de,klopfers-web.de

Februar 27, 2008

Mal für zwischendurch.

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Damit Ihr nie vergesst, wer der Böse ist.

schauble2.jpgJa der Wolfgang, ist schon ein cooler Hund.

Januar 19, 2008

Wochenausklang #11

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So mit kleiner Verspätung der WA 11. Mir fällt auf das ist schon der 2te WA mit einer kleinen Verspätung. Ich sollte mich definitiv vom Bahn Content fernhalten.

Wenn wir gerade bei Content sind, möchte ich euch mal wieder auf mein kommendes Buch hinweisen, Gewöhnung an das Schlechte soll das gute Stück heisen.

Nun aber zum Wa

Nokia und Solidarität.

Ist es nicht Lustig, wie unsere Rückratlosen Politiker versuchen Ihren unmut über Nokia zu heucheln, und Ihre Mobiltelefone von Nokia weggeben ? In Wahrheit, ist die politische Empörung über Nokias Rückzug ist ein Resultat der Diskrepanz zwischen Globalisierungsvermittlung und tatsächlicher Globalisierung, soll heisen,

im Eigentlichen macht Nokia nun genau das, was von einem Konzern dieser größe, von den Internationalen Finanzmärkten verlangt wird. Das wissen auch die Politiker. Nun die Politik Redet immer von Moral, aber geht man mal der Moral der Politik und der Moral von Großkonzernen auf den Grund, stellt man folgendes fest.

Die Moral der Politik ist Macht – die Moral der Wirtschaft ist Geld. Dass Nokias Handlung nicht der herrschenden gesellschaftlichen Moralvorstellung entspricht, dafür ist nicht Nokia verantwortlich, sondern die Politik selbst, die sich beim Abbau aller wirtschaftlicher Hürden von neoliberalen Freiheitssemantiken leiten ließ.

Somit gebe ich nicht Nokia die Schuld, für die Werkschließung, sondern der Politik, welche es soweit hat kommen lassen.

Schäubles Verfolgungswahn

Die Vernunft, haben wir schon lange hinter uns gelassen, die Idiotie ist gerade noch so im Rückspiegel zu sehen, und wir bewegen uns sehr schnell auf des Wahnsinns kesse Beute zu.

Vor kurzem kam unser Innenminister auf die Idee per Gesetz auch den Beichtstuhl zu bespitzeln, um Gottesfürchtige Staatsgegner schneller ausfindig machen zu können. Da stellt sich mir die Frage, warum eine Christliche Kirche überwachen, wenn der Feind doch der Araber ist, welcher ja im Allgemeinen nicht in selbigen Gebäuden anzutreffen ist.

Die Kirche ist bereits in Boykott gegen dieses geplante gesetz getreten, und ich denke, der Clerus wird sich das auch sicher nicht gefallen lassen.

Stars im Gibs

Die Prosieben Show Stars auf Eis fordete nun schon das 2te Opfer, nach Bürger Lars Dietrich, welcher sich seine Bein gebrochen hat,  hat sich nun auch Denise eine Schulter ausgekugelt. Ich muss sagen, ich sehe es gern wie diese Promis mal richtig auf die Fresse fallen, es ist wie eine Innere Befriedigung zu sehen, das auch diese Leute nicht unfehlbar sind.

So das wars für diese Woche mit dem WA, abschließend noch ein paar Worte zu frau Spears, Selbsmord ist kein Zuckerschlecken, es sei den man ist Diabetiker.

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