Happypapierkorb’s Weblog

Juni 8, 2009

AUUUUUUUWAAAAAA

Gespeichert unter: Systematische Verdummung — happypapierkorb @ 9:16
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Wie hoch kann der Schmerz werden, wenn die Dummheit ins unermessliche schießt ?

Wie ich heute lesen durfte, schwingen unsere geliebten Politiker jetzt nicht nur gegen Killerspiele, sondern auch gegen das Online Versandhaus AMAZON die Boykott keule.

Anlass dazu war die Tatsache das Amazon angebliche mit der Führungsspitze der NPD zusammenarbeiten soll, und somit Gelder in die Parteikassen fließen lässt. Irgendwie mag ich ja den Gedanken, dass sich die Nazis, jetzt am so verhassten US Kapitalismus beteiligen wollen.

Der Sachverhalt ist jetzt etwas anders als es auf den ersten Blick scheint.

Um das ganze mal klar zu stellen, die NPD spitze macht mit Amazon keine gemeinsamen sachen. Lediglich ein kleiner Kreisverband ist mitglied im Amazon Partnerprogramm. Und dieser mickrige Kreisverband ist ganz normales Mitglied beim Amazon-Partnerprogramm, so wie viele andere auch. Jeder, der eine Internetseite mit einer Domain hat, kann sich da anmelden. Sätze wie „Amazon verkauft, und die Nazis verdienen mit“ sind schon deswegen total falsch, weil es ja nicht der Fall ist, dass Amazon ein paar Prozent seines Gesamtumsatzes an die Nazis überweisen würde. Genau wie auch bei anderen Partnern wird nur an dem etwas verdient, was über die entsprechende Seite bei Amazon bestellt wird. Glaubt jemand, dass da viel Geld zusammenkäme? Wir reden über den Kreisverband Barnim-Uckermark und ein paar ländliche Nazis.

Der traurige Hintergrund ist nun folgender.

Es geht den Politikern jetzt darum das Amazon das ganze Rechte zeug aus seinem Sortiment entfernt. Da frage ich mich, sind diese Leute schon noch ganz bei trost ? Es geht hier schließlich um in deutschland legale Bücher. Diese Bücher darf man in Deutschland verkaufen, und Amazon sollte auch als Händler keine Zensur betreiben. Denn wenn man sich mal folgendes vorstellt, dem einen gefallen Bücher von Rudolf Hess nicht, dem anderen sagen Killerspiele nicht so zu, wieder andere mögen Tokio Hotel CD´s nicht, also weg damit. Tja und am Ende darf Amazon warscheinlich nur noch die Bibel und weiße T-shirts verkaufen.

Mal im ernst, wenn man irgendwelche Dinge bei einem Händler nicht im Sortiment sehen will, dann soll man gefälligst den Weg über ein Gericht nehmen, und nicht so miese Touren wie zum Boykott aufrufen fahren. Das traurige daran ist das man nämlich so wieder hintenrum eine Einschränkung der Pressefreiheit herbeiführt, welche dann heimlich und unbemerkt gefestigt wird.

„Mir wäre es auch lieber, wenn dieser NPD-Verein nicht im Amazon-Partnerprogramm wäre. Aber solange er in Deutschland legal ist, bin ich gegen das Aufpeitschen öffentlicher Empörung, um einem (vermutlich selbst überraschten) Onlinehändler eine bestimmte Handlungsweise aufzuzwingen. In einer wehrhaften Demokratie sollten wir besser damit umgehen können. Rosa Luxemburg schrieb: „Freiheit ist immer Freiheit der Andersdenkenden.“ Voltaire sagte (angeblich): „Du bist anderer Meinung als ich und ich werde dein Recht dazu bis in den Tod verteidigen.“
Wir können nicht gegen die Netzzensur sein und gleichzeitig fordern, dass ein Buchhändler sein Sortiment entsprechend der Befindlichkeiten irgendwelcher Interessenvereine zusammenschrumpft.“

Juni 5, 2009

Die Uschi und die Sache mit der Kindermuschi

Nach diesem Artikel bin ich wahrscheinlich von Staatlicher sicht aus gesehen auch ein Kinderschänder, oder zumindest so einer der mehrmals täglich dieses Rote Stop Zeichen in seinem Browser zu sehen bekommt.

Die Rede ist  mal wieder von Kinderpornografie und Ursulas Netzsperren.

Pünktlich eine Woche vor den Beratungen im Bundesrat bzw. 2 Wochen vor der 2. und 3. Lesung im Bundestag gibt es zwei neue Meldungen zum Thema Kinderpornographie, die sicherlich wieder die üblichen entrüsteten Rufe der Politik mit sich bringen werden. Dabei sind sie eigentlich in anderer Hinsicht interessant, denn als Beispiel für die Sinnhaftigkeit für Netzsperren zu dienen.

Da wäre zum einen der 73jährige, der mit hunderttausenden Kinderpornos gefasst wurde.

Das Traurige daran sind nicht einmal die misshandelten Kinder(die haben es ja schließlich hintersich), sondern die Konsequenzen welche wir unschuldigen Bürger zu tragen haben, und dass trotz aller Petitionen, aller Aufklärungskampagnen und Argumente das Bundesfamilienministerium diskussionstechnisch dichtgemacht hat. Zwar parliert Frau von der Leyen in Interview davon, dass eine ePetition gelebte Demokratie sei, auf Argumente, Richtigstellungen usw. geht sie jedoch nicht einmal mehr ein und verbreitet stattdessen munter weiter die üblichen Fehlinformationen, um nicht zu sagen Lügen.

Übrigens am Sonntag sind Europawahlen. Ihr solltet diesen Termin unbedingt wahrnehmen. Die Ausrede keine Zeit lasse ich diesmal nicht gelten.  Keine Zeit ist eigentlich eine sehr gute Überleitung zu diesem sehr geschmacklosen Video. Ich frage mich was sich manche Leute dabei denken sowas zu drehen, und dann auch auch noch einen Politischen Hintergrund verfolgen. Es geht mir irgendwie nicht in den Kopf was das soll, ich wette nächste Woche lese ich dann wieder in der Zeitung, eifersüchtiger Ehemann bringt Frau und 2 Kinder mit Axt um, und die ganze Nation ist mal wieder geschockt.

Naja ich lasse das jetzt mal kommentar los stehen.

Mai 11, 2009

Die Lüge von der Politikverdrossenheit

Gespeichert unter: Beschäftigungsmaßnahmen — happypapierkorb @ 8:07
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Der Klageruf von Politikern, Medien und älteren Mitbürgern ist ein Dauerbrenner:„Die Jugend interessiert sich ja nicht für Politik!“
Dieser Stoßseufzer ist wohl eher von Überheblichkeit und Ignoranz motiviert als von ehrlicher Sorge um das Politikverständnis unserer Jugend
– das Gerede von der Politikverdrossenheit soll wohl ausdrücken: „
Wenn die Jugend sich für Politik interessieren würde, dann wäre sie nicht so oft anderer Meinung – WIR sind ja schließlich viel informierter und haben deswegen die richtige Überzeugung.“

Meine Erfahrung als Webmaster einer vornehmlich von Jugendlichen besuchten Website ist vollkommen anders. Jugendliche sind sehr an Politik interessiert.
Sie beobachten aufmerksam, was passiert, und wenn man ihnen die Möglichkeit gibt, ungezwungen Fragen zu stellen, so nehmen sie diese Möglichkeit dankbar an, um politische Sachverhalte, Probleme und Konflikte besser verstehen zu können.
Im Vergleich zu Menschen, für die das Berufsleben zu einem alltäglichen Trott geworden ist, besitzen Jugendliche noch eine gesunde Skepsis, und wenngleich diese Skepsis gelegentlich in Verschwörungstheorien ausufert, so ist das Hinterfragen der Motive und Handlungen unserer politischen Elite doch ein Grundpfeiler unserer demokratischen Gesellschaft. Die jugendliche Politikverdrossenheit ist ein Mythos.
Kein Mythos ist aber die jugendliche Verdrossenheit gegenüber Politikern.
Und von ihrem Standpunkt aus könnte nichts verständlicher sein als das. Kinder und Jugendliche werden von der Politik gerne als Thema missbraucht, und oft ist der Hinweis auf den Schutz der Kinder ein Mittel, Kritik an umstrittenen politischen Vorhaben zu diskreditieren.

Doch kaum ein Politiker macht sich die Mühe, die Kinder und Jugendlichen tatsächlich als Menschen mit eigenen Ansichten, Vorstellungen und Erwartungen an die Zukunft zu sehen.
Viel häufiger bekommen Jugendliche den Eindruck, dass ihnen die Politiker nicht über den Weg trauen.
Das konnte man beim Massenmord von Winnenden gut beobachten: Schon am selben Tag flammte die Diskussion über „Killerspiele“ auf, die für Millionen Jugendliche eine harmlose Freizeitbeschäftigung sind, deren Schilderung in der Medienberichterstattung der nichtinformierten Öffentlichkeit aber nur den Eindruck vermitteln konnte, dass diese Computerspiele binnen weniger Wochen aus gesunden, ausgeglichenen Kindern emotional abgestumpfte Killermaschinen machen würden.
Anfang April erschoss ein Sechzigjähriger seine Schwägerin in einem Landshuter Gerichtssaal und tötete sich dann selbst. Hier suchten weder Medien noch die Politik schnelle Antworten im Medienkonsum des Täters. Als aber wenige Tage später eine Familie in Baden-Württemberg erschossen aufgefunden wurde und der 18-jährige Sohn und sein Freund als dringend Tatverdächtige festgenommen wurden, konnte sich N24 den Hinweis nicht verkneifen, dass die Polizei den Computer des Sohnes beschlagnahmt habe und noch nicht bekannt sei, ob Gewaltspiele auf dem Rechner wären.

Das war keine Nachricht – jemand gab sich die Mühe zu betonen, etwas nicht zu wissen, aber auf eine Weise, die eine Verbindung zwischen der Tat und Computerspielen implizierte.
Mit Journalismus hat das nichts zu tun.
Für Jugendliche ist die Aussage der Medien daher klar: Wenn Erwachsene durchdrehen, ist das eine durch psychische Probleme begründete Tragödie, die sich leider nicht vermeiden ließ. Wenn Jugendliche durchdrehen, dann stehen Computerspiele dahinter, die man verbieten müsste.
Die Möglichkeit, dass auch Jugendliche begründeten psychischen Stress erleiden könnten, der labile Personen zu Gewalttaten treiben könnte, wird in der öffentlichen Diskussion gerne von der Debatte um Killerspielverbote überlagert.
Jugendliche können sich so nicht ernst genommen fühlen. Dass in Deutschland das schärfste Jugendschutzrecht der Welt gilt, trägt ebenfalls nicht zur Vertrauensbildung bei – anscheinend traut man im Rest der Welt Eltern und ihren Kindern eher zu, mit dem Medienkonsum verantwortungsvoll umzugehen, ohne dass sich der Staat zu sehr einmischt.
Jeder Erwachsene in Deutschland müsste sich kopfschüttelnd fragen, wie er es nur ohne die Zensurbemühungen des Staates geschafft hat, gesund die Volljährigkeit zu erleben, wo doch anscheinend überall Gefahren für die zarte Kinderseele lauern.
Wenn man die Politiker fragte, ob sie denn selbst mal die von ihnen so verachteten Killerspiele gespielt hätten, so wurde schnell klar, dass unsere Volksvertreter nur mit zweifelhaften Informationen aus zweiter oder dritter Hand agierten und sich nie dazu herabgelassen haben, tatsächlich einmal anzuschauen, was da eigentlich verboten werden soll.

Der bayerische Innenminister konnte nur so bar jeder Sachkenntnis diese Computerspiele mit Kinderpornografie gleichsetzen – womit er die Computerspieler und Hersteller auf eine Stufe mit Pädophilen und Kinderschändern stellte.
Bei der jüngeren Generation bis 30 Jahren, die mit Computerspielen aufwuchs, kann man so keine Popularität erlangen; vielmehr verliert man bei diesen Menschen sämtliche politische Glaubwürdigkeit.
Dass Schützenvereine auch beleidigt reagieren würden, wenn man ihre Vereinstätigkeit auf eine Stufe mit dem Vergewaltigen von Kindern stellte, liegt auf der Hand – auf die Befindlichkeiten der jungen Menschen nimmt die Politik hingegen offenbar keine Rücksicht.
Dass nicht wenige der Politiker und Bedenkenträger selbst in ihrer Jugend gegen das Unverständnis ihrer Elterngeneration für Rock’n’Roll und freie Liebe aufbegehrten und sich heute wohl nicht mehr daran erinnern können oder wollen, verleiht diesem Konflikt zwischen Jung und Alt eine tragische Ironie.
Eine ähnliche Unbedarftheit zeigt die Politik auch im Umgang mit dem Internet.
Unser ehemaliger Bundeswirtschafts- und Technologieminister Michael Glos erzählte von „Leuten, die das Internet für mich bedienen“. Und genauso
wird auch Politik mit dem Internet gemacht.
Man bekommt nicht den Eindruck, dass diese Leute tatsächlich selbst wüssten, wovon sie reden.
Die Junge Union fordert nun mit Rückendeckung der Parteiführung, vor die Registrierung bei Videoseiten wie Youtube eine Ausweisüberprüfung zu stellen, und erweckt in ihrer Begründung den Eindruck, als wenn Youtube ein riesiges Reservoir an Gewaltvideos mit dem einzigen Zweck wäre, sich zu Straftaten zu verabreden.
Der Wahrheitsgehalt dieser Aussage ist ähnlich zweifelhaft wie das Gerücht, dass sich viele Jungen im Teenageralter zum Gruppenmasturbieren träfen.
Auch die äußerst fruchtbare Ursula von der Leyen ist zu einem beträchtlichen Teil für die Skepsis der Jugendlichen verantwortlich.

Mit ihrer Sperre von Internetseiten wollte sie vorgeblich die Verbreitung von Kinderpornographie behindern, doch Experten bezweifeln nahezu alle Aussagen des Familienministeriums, mit denen diese Sperren gerechtfertigt werden sollen.
Von der technischen Wirksamkeit über die fragwürdige Behauptung über eine Kinderpornoindustrie im Netz bis zu der verfassungsrechtlich bedenklichen Aufstellung einer staatlichen Sperrliste für Webseiten ohne Möglichkeit einer unabhängigen Kontrolle: Alle Bedenken werden – teilweise mit persönlichen Angriffen – beiseite gewischt, ohne auf diese Fragen inhaltlich einzugehen.

Diese Art des Umgangs mit Kritik und das beharrliche Ignorieren der Expertenmeinungen wirken vermutlich selbst auf Jugendliche erschreckend kindisch – erschreckend nicht zuletzt deswegen, weil die Auswirkungen derartiger Regelungen auf die demokratischen Freiheitsrechte das zukünftige Leben der jungen Menschen in diesem Land beeinflussen.

Es geht um ihre Zukunft, doch gestalten dürfen sie sie noch nicht selbst. Dass es nebenbei auch um die Zukunft unseres Landes geht und die Politik eigentlich alles tun sollte, um die Möglichkeiten neuer Medien auszuschöpfen und uns eine faire Chance im internationalen Wettbewerb zu sichern, anstatt ihnen mit Argwohn und Angst zu begegnen, scheint im verkrusteten Denken der Mandatsträger ebenfalls keinen Platz zu haben.
Die Sperre von Internetseiten gehört zu einer langen Reihe von Gesetzesvorhaben, die die Abwehrrechte der Bürger dem Staat gegenüber aushöhlen, insbesondere das Recht der Bürger, den Staat nicht alles wissen zu lassen.
Die Speicherung von Verbindungsdaten von Handys und Internetanschlüssen und die Möglichkeit der heimlichen Durchsuchung von PCs durch das Bundeskriminalamt interessieren viele ältere Mitbürger nicht – für sie haben Computer und das Internet tendenziell eher wenig Einzug in ihr Privatleben gehalten.
Für die junge Generation der unter 30-Jährigen sieht das ganz anders aus: Das Internet ist ein zentrales Kommunikationsmedium, der PC ein Gerät, in dem man persönliche Gedanken, Fotos und Videos abspeichert.
Der Schutz der neuen Technologien vor dem Zugriff des Staates ist für Menschen, die mit diesen Medien aufgewachsen sind,
ebenso wichtig für den Erhalt der Privatsphäre wie das Postgeheimnis oder die Unverletzlichkeit der Wohnung.
Das Vertrauen in die Politiker wird weiterhin geschädigt durch den Umgang mit dem Bundesverfassungsgericht, welches immer wieder offen verfassungswidrige Gesetzesvorhaben einkassiert.
Als die Karlsruher Richter den Wunsch des Innenministers zunichte machten, entführte Flugzeuge abschießen zu dürfen, und dabei Artikel 1 des Grundgesetzes zitierten, reagierte Wolfgang Schäuble äußerst verschnupft, sprach dem Gericht die Kompetenz ab und kündigte sogar an, die Verfassung notfalls zu ändern – obwohl ihm als Verfassungsminister klar sein sollte, dass Artikel 1 unseres Grundgesetzes eine Ewigkeitsgarantie genießt und überhaupt nicht geändert werden darf.
Heutige Jugendliche sind zu jung, um sich an die Verwicklung Schäubles im CDU-Spendenskandal erinnern zu können, aber mit seinem heutigen Verhalten stellt er sich ebenfalls nicht als gesetzestreuer Amtsträger mit ausgeprägtem Pflichtbewusstsein dar, sondern vielmehr als jemand, der dem Staat die Möglichkeit einräumen möchte, zum Wohle des Volkes unschuldige Bürger zu töten.

Und auch Koalitionspartner kommen in der öffentlichen Meinung der Jugendlichen und der meisten Twens nicht gut weg, insbesondere wenn sie wie die SPD bei umstrittenen Gesetzesvorlagen zunächst ihren Widerstand ankündigen und nach wenigen Wochen „mit Bauchschmerzen“ doch zustimmen. Die Ideale zu verraten, für die man angeblich einstehen wollte, sollte eigentlich bei jedem Menschen für Abscheu sorgen. Nun sollte klar sein, warum die junge Generation nichts von unseren Politikern hält. Die Politiker trauen Jugendlichen nichts zu und verunglimpfen deren Freizeitbeschäftigungen, sie hören nicht auf Leute, die es besser wissen, und sie halten sich nicht an die wichtigsten Gesetze oder an moralische Prinzipien. Man weiß manchmal nicht, ob sie wirklich ahnungslos sind oder einfach nur lügen, um Unsinn anzustellen. Meine Mutter hat mir beigebracht, mit solchen Leuten nicht zu verkehren. Ich glaube, der Jugend geht’s genauso

Zur verfügung gestellt von Christian Schmidt,

www.klopfers-web.de

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